Muss ich vor einem Termin bei Ihnen zu einem Arzt? Nein.
Muss ich vorher die Krankenkasse fragen? Nein.
Muss ich etwas zuzahlen? Nein. Für Psychotherapie im Rahmen der Kassenleistungen
(bis zu 60 Stunden) fallen keine weiteren Kosten an.
Kann ich eine anonyme Beratung bekommen? Ja.
Ist Paartherapie möglich? Ja, aber nicht als Kassenleistung.
Bieten Sie auch Fortbildungen und Supervision für Betriebe und Institutionen? Ja.
Was ist, wenn ich noch gar nicht weiß, ob ich
Therapie brauche
Die ersten Gespräche nutze ich, um dies gemeinsam mit Ihnen zu klären.
Hören Sie eigentlich nur zu, während ich meine
Probleme erzähle?
Nein. Ich versuche, Ihnen zu vermitteln, wie Sie weiterkommen beim Erreichen oder Finden Ihrer Ziele. Therapie ist ein aktives Arbeiten an sich selbst, um mehr Lebenszufriedenheit, eine ausgewogene Mischung an Kontakten und Aktivitäten und
mehr Selbstwertgefühl anzustreben. Dabei sollen Ängste und Depressionen abgebaut und mehr Erlebnisqualität aufgebaut werden.
Wird mir erklärt, wie die Therapie für mich aussieht? Ja. Schon in der ersten Sitzung erläutere ich, wie meine Therapie aufgebaut ist. In den nächsten Sitzungen bekommen Sie einen praktischen Einblick in unsere Arbeitsweise und erste Hausaufgaben für das eigenständige überdenken Ihrer Probleme. Ich bin für Transparenz, damit Sie sich gut informiert für oder gegen die Therapie entscheiden können.
Muss ich mich gleich völlig offenbaren? Nein, Sie selbst bestimmen was und wann Sie etwas erzählen möchten.
Kann ich mit Ihnen über alles diskret sprechen? Ja. Keine persönliche Information, die Sie mir geben, erfährt jemand anderes. Ich unterliege der Schweigepflicht.
Wann braucht man eigentlich Therapie? Wenn man zu oft, zu lange und zu stark von folgenden
Empfindungen belastet wird: Angst, Panik, Wut, Ärger,
Niedergeschlagenheit, Deprimiertheit, Trauer, Scham,
Minderwertigkeit, Sinnlosigkeit, Hoffnungslosigkeit,
mangelnden Perspektiven, Interessenverlust, Schuldgefühlen, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Leere, Freudlosigkeit, Aggression.
Auch Verhaltensweisen zählen dazu: z.B. sozialer Rückzug, Sucht nach Drogen, Essen, Internet, Ansehen, Kontrolle. Sich abhängig machen davon, was die anderen denken, nicht Nein sagen "können", sich keine Schwächen und Fehler zugestehen, Grübeln.
Ist Therapie in Englisch möglich? Yes.
Dipl.-Psych. Dr. phil. Rolf Winiarski